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Shopify Development

Shopify Agentur Kosten 2027: was ein Shop wirklich kostet

Die Spanne bei Shopify-Agenturen reicht von wenigen tausend bis zu mehreren zehntausend Euro. Was den Unterschied ausmacht, welche Preismodelle es gibt und welche Kosten nach dem Launch weiterlaufen.

AK
Aashish Kaushik · 9 min read · updated 15. September 2026
Two women packing boxes for an online store, focusing on barcode and labeling processes.
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Key takeaways

  • Der Preis eines Shopify-Shops hängt weniger vom Design ab als von Katalogumfang, Integrationen und dem Anteil an individuell gebauten Sektionen.
  • Festpreis, Stundensatz und Retainer haben jeweils einen Einsatzzweck; ein Festpreis ohne schriftlichen Umfang schützt niemanden.
  • Die laufenden Kosten (Shopify-Plan, Apps, Wartung, Zahlungsgebühren) übersteigen den Baupreis über drei Jahre oft deutlich und fehlen in den meisten Angeboten.
  • Bei Agenturen außerhalb der EU gilt für Unternehmen in der Regel das Reverse-Charge-Verfahren; die MwSt führen Sie selbst ab, was den Vergleich mit Inlandsangeboten verändert.

Ein Shopify-Shop von einer Agentur kostet 2027 selten einen einzigen festen Betrag, sondern eine Spanne, die sich fast vollständig durch drei Faktoren erklärt: den Umfang des Katalogs, die Zahl der Integrationen und den Anteil an individuell gebauten Teilen. Zur Einordnung: ByteInfy beginnt bei 2.000 $ für die Shop-Entwicklung, und die meisten Projekte landen laut eigener Preisangabe zwischen 2.000 $ und 8.000 $. Eine Theme-Anpassung beginnt bei 1.000 $, eine Migration bei 1.500 $, eine eigene App bei 3.000 $.

Diese Zahlen sind ein Referenzpunkt, kein Marktdurchschnitt. Agenturen in Deutschland, Österreich und der Schweiz kalkulieren mit anderen Stundensätzen, anderen Overheads und meist in Euro oder Franken. Der Rest dieses Artikels erklärt, wie Sie ein Angebot lesen, welche Posten regelmäßig fehlen und wann ein günstigerer Weg die bessere Entscheidung ist.

Geschrieben von einer Agentur

Lesen Sie entsprechend kritisch. ByteInfy sitzt in Indien und arbeitet mit internationalen Händlern, auch aus dem deutschsprachigen Raum. Die genannten Preise sind die eigenen Startpreise; für andere Anbieter gelten andere Zahlen. Was sich übertragen lässt, sind die Kostentreiber und die Fragen, die Sie vor der Unterschrift stellen sollten.

Was den Preis wirklich treibt

Der Preis folgt dem Aufwand, und der Aufwand folgt selten dem Design. Drei Dinge machen den Unterschied zwischen dem unteren und dem oberen Ende der Spanne.

Der Katalog. Fünfzig Produkte mit je drei Varianten sind ein Nachmittag Datenpflege. Fünftausend Produkte mit Metafeldern, Größentabellen, Herstellerangaben und Bildern in vier Sprachen sind ein eigenes Teilprojekt, das Import-Skripte, Prüfläufe und Nacharbeit braucht.

Die Integrationen. Jede Anbindung an ein Warenwirtschaftssystem, eine Buchhaltung, ein Fulfillment oder ein Versandtool ist ein eigenes Stück Software, das getestet und überwacht werden muss. Eine einzelne Integration beginnt bei ByteInfy bei 1.500 $; komplexe ERP-Anbindungen werden nach Scoping angeboten.

Der individuelle Anteil. Ein Theme aus dem Theme Store, das mit eigenen Sektionen ergänzt wird, ist der günstigste Weg zu einem professionellen Shop. Ein individuelles Theme, eigene Checkout-Erweiterungen oder ein Headless-Storefront verschieben den Preis in eine andere Größenordnung. Wann sich das lohnt, behandelt der Artikel Headless Shopify mit Hydrogen.

Alles andere, etwa Anzahl der Seiten, Sprachen oder Zahlungsarten, beeinflusst den Preis, aber deutlich weniger als diese drei Punkte.

Die drei Preismodelle und wann welches passt

Agenturen rechnen nach Festpreis, nach Stundensatz oder als Retainer. Jedes Modell verteilt das Risiko anders.

Festpreis passt, wenn der Umfang vor Projektstart schriftlich feststeht. Sie tragen kein Risiko bei Fehlschätzungen der Agentur, dafür kostet jede Änderung während des Projekts einen Nachtrag. Ein Festpreis ohne detaillierte Leistungsbeschreibung ist keiner, sondern ein Stundensatz mit Verzögerung.

Stundensatz oder Tagessatz passt für Arbeit, deren Umfang sich erst beim Machen zeigt: Audits, Fehlersuche, Aufräumen eines alten Themes. Sie zahlen, was gebraucht wird, und brauchen dafür einen Budgetdeckel und regelmäßige Abrechnung.

Retainer passt für laufende Arbeit nach dem Launch. Ein monatlicher Betrag deckt Monitoring, Updates und ein Stundenkontingent. ByteInfy bietet Wartung und Support ab 500 $ pro Monat an; der Stundenpreis sinkt mit größerem Kontingent.

In der Praxis kombinieren viele Händler die Modelle: Festpreis für den Bau, Stundensatz für unvorhersehbare Nacharbeit, Retainer für den Betrieb. Das ist kein Nachteil, solange die Übergänge klar vereinbart sind.

Startpreise nach Leistung

Die folgende Tabelle listet die Startpreise, die ByteInfy auf der eigenen Leistungsseite ausweist. Sie zeigt weniger, was ein Shop bei einer bestimmten Agentur kostet, als vielmehr, wie sich die Leistungen zueinander verhalten: eine Speed-Optimierung ist eine andere Größenordnung als ein Headless-Build, und das gilt bei jeder Agentur.

Startpreise ByteInfy (USD, Stand der Leistungsseite)

LeistungStartpreisTypische Spanne laut Preisangabe
Shop-Entwicklung (Online Store 2.0)ab 2.000 $2.000 $ bis 8.000 $
Theme-Anpassungab 1.000 $1.000 $ bis 3.000 $
Migration (WooCommerce, Magento, Wix)ab 1.500 $komplexe ERP-Setups nach Scoping
Custom App für einen Shopab 3.000 $Public App 8.000 $ bis 25.000 $
Checkout-Extensions und Functionsab 1.500 $1.500 $ bis 3.000 $ pro Function
SEO (technischer Audit)ab 1.000 $laufend 1.000 $ bis 3.000 $ pro Monat
Speed-Optimierungab 750 $750 $ bis 1.500 $
Headless (Hydrogen, Next.js)ab 5.000 $bis 25.000 $ und mehr
Wartung und Supportab 500 $ pro Monatfünf Entwicklungsstunden inklusive

Zwei Dinge fallen auf. Erstens liegt die Migration unter der Shop-Entwicklung, weil sie den Theme-Bau nicht enthält; beides zusammen ist der realistische Preis für einen Plattformwechsel. Zweitens ist die Spanne bei Apps am größten, weil eine Public App mit Abrechnung, Onboarding und App-Store-Review ein Produkt ist und kein Projekt.

Wenn Sie Angebote aus DACH vergleichen, bauen Sie sich dieselbe Tabelle mit deren Zahlen. Das macht sichtbar, ob ein Anbieter beim Theme günstig und bei Integrationen teuer ist oder umgekehrt.

Die laufenden Kosten, die im Angebot fehlen

Der Baupreis ist über drei Jahre gerechnet häufig der kleinere Teil. Was nach dem Launch weiterläuft, steht selten im Angebot, gehört aber in Ihre Kalkulation.

Der Shopify-Plan. Die Plangebühren finden Sie auf der aktuellen Preisseite von Shopify; sie hängen vom gewählten Plan und der Abrechnungsart ab. Shopify Plus beginnt zum Zeitpunkt der Erstellung bei etwa 2.300 USD pro Monat bei dreijähriger Laufzeit und ist für die meisten Händler in DACH erst relevant, wenn Plus-Funktionen im Checkout oder im B2B-Bereich gebraucht werden.

Apps. Jede App mit Monatsgebühr ist ein Dauerposten. Zehn Apps zu je 20 bis 50 Euro sind schnell mehrere tausend Euro im Jahr, und viele davon verlangsamen zusätzlich den Shop. Der englische Artikel How many Shopify apps is too many geht darauf im Detail ein.

Zahlungsgebühren. Shopify Payments, Klarna, PayPal und in der Schweiz TWINT kosten pro Transaktion. Diese Gebühren sind kein Agenturposten, aber sie gehören in dieselbe Rechnung wie der Plan.

Wartung und API-Umstellungen. Shopify stellt API-Versionen nach festem Zeitplan ab. Individueller Code, Apps und Integrationen müssen dann angepasst werden. Wer das nicht einplant, zahlt es als Notfall. Der englische Beitrag zu Shopify API versioning beschreibt den Rhythmus.

Content. Produkttexte, Übersetzungen für Österreich und die Schweiz, Bilder und Rechtstexte werden im Angebot oft als "vom Kunden geliefert" markiert. Wenn Sie sie nicht liefern können, ist das ein weiterer Posten.

Inland oder Ausland: was der Standort der Agentur ändert

Der Standort verändert den Stundensatz, die Zusammenarbeit und die Steuer, und alle drei gehören in den Vergleich.

Beim Stundensatz liegt eine Agentur außerhalb des deutschsprachigen Raums häufig niedriger. Ob das Gesamtprojekt günstiger wird, hängt davon ab, wie viel Abstimmung nötig ist und wie gut die Agentur Ihre Anforderungen versteht. Sprache, Zeitzone und Erfahrung mit deutschen Rechtstexten, MwSt-Sätzen oder DHL-Anbindungen sind keine Nebensache. Was ein Shop in Deutschland rechtlich braucht, steht im Artikel Shopify rechtssicher in Deutschland.

Bei der Steuer gilt für Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz, die eine Agentur außerhalb der EU beauftragen, in der Regel das Reverse-Charge-Verfahren: Die Rechnung enthält keine MwSt, und Sie führen die Steuer selbst ab und ziehen sie als Vorsteuer wieder ab, sofern Sie vorsteuerabzugsberechtigt sind. Für den Vergleich heißt das, dass Sie Nettopreise mit Nettopreisen vergleichen. Klären Sie den konkreten Fall mit Ihrer Steuerberatung.

Bei der Währung lohnt ein Blick auf die Abrechnung. Angebote in USD schwanken in Euro oder Franken mit dem Kurs; bei einem Festpreis über mehrere Monate ist das ein Punkt, den Sie vorab regeln sollten.

Welche Fragen Sie einer Agentur unabhängig vom Standort stellen sollten, listet der Beitrag Shopify Agentur auswählen: 12 Fragen vor dem Vertrag.

So lesen Sie ein Angebot

Ein Angebot ist erst dann vergleichbar, wenn es die Bestandteile einzeln benennt. Die folgende Liste deckt die Punkte ab, an denen sich Angebote in der Praxis unterscheiden.

Vor dem Vergleich prüfen

  • Ist der Katalogumfang genannt (Anzahl Produkte, Varianten, Sprachen, Metafelder)
  • Sind die Integrationen einzeln aufgeführt, mit Richtung des Datenflusses
  • Welche Templates werden gebaut (Startseite, Kollektion, Produkt, Landingpages, Blog)
  • Ist die Migration inklusive Redirects und URL-Mapping enthalten
  • Sind Rechtstexte, Cookie-Consent und Checkout-Anpassungen für Deutschland und Österreich berücksichtigt
  • Wie lange läuft der Support nach dem Launch, und was kostet die Wartung danach
  • Wem gehört der Code, und wie erhalten Sie Zugriff auf Theme und Repository
  • Was passiert bei Änderungswünschen während des Projekts, und zu welchem Satz
  • Wird in USD, EUR oder CHF abgerechnet, und wer trägt das Kursrisiko

Ein Angebot, das mehr als zwei dieser Punkte offenlässt, ist kein Festpreis. Es ist eine Schätzung, deren Lücken Sie später bezahlen.

Wann ein Theme reicht und wann nicht

Der günstigste Shop ist der, der nicht gebaut werden muss. Ein Theme aus dem Theme Store mit eigenen Sektionen deckt einen großen Teil der Anforderungen ab, und eine gute Agentur sagt Ihnen das, bevor sie ein individuelles Theme anbietet.

Ein angepasstes Theme reicht, wenn Ihr Katalog in die Standardstruktur passt, Ihre Marke mit Farben, Schriften und eigenen Sektionen ausgedrückt werden kann und Ihre Integrationen über Apps oder eine einzelne Anbindung laufen. Die Theme-Anpassung ab 1.000 $ deckt genau das ab: neue Sektionen, Landingpage-Templates, Produktseiten-Erweiterungen, ohne dass Theme-Updates brechen.

Ein individueller Bau lohnt sich, wenn das Theme Ihren Anforderungen wiederholt im Weg steht, wenn mehrere Märkte unterschiedliche Merchandising-Logik brauchen oder wenn eigene Checkout-Regeln über Shopify Functions nötig sind. Der englische Beitrag Shopify theme vs custom nennt die Entscheidungskriterien; für Rabattlogik ohne Scripts siehe Rabatte mit Shopify Functions bauen.

Headless mit Hydrogen ab 5.000 $ ist die teuerste Variante und nur dann sinnvoll, wenn der Theme-Editor Ihre Anforderungen wirklich nicht abbilden kann. Wer diese Frage ehrlich beantwortet, spart meist mehr Geld als bei jeder Preisverhandlung.

Drei typische Szenarien, durchgerechnet

Abstrakte Spannen helfen wenig, deshalb hier drei erfundene, aber typische Ausgangslagen mit den oben genannten Startpreisen. Die Zahlen sind ByteInfy-Startpreise in USD; bei anderen Agenturen setzen Sie deren Sätze ein, die Struktur bleibt gleich.

Szenario 1: Ein neues D2C-Label aus Deutschland mit 80 Produkten. Ein Theme aus dem Theme Store, fünf eigene Sektionen, Klarna und PayPal über Shopify Payments, DHL-Versand, deutsche Rechtstexte über einen Generator. Hier reicht eine Theme-Anpassung zwischen 1.000 $ und 3.000 $ oder eine Shop-Entwicklung am unteren Ende ab 2.000 $. Laufend kommen Plan, zwei bis drei Apps und Zahlungsgebühren dazu. Wartung kann in dieser Phase oft entfallen, solange niemand am Theme-Code arbeitet.

Szenario 2: Ein Händler mit 1.200 Produkten zieht von WooCommerce um. Die Migration ab 1.500 $ deckt URL-Mapping, Redirects und Datenübernahme ab; der Theme-Bau kommt als Shop-Entwicklung ab 2.000 $ dazu, ein technischer SEO-Audit ab 1.000 $ sichert die Rankings nach dem Umzug. Wie der Umzug ohne Rankingverlust gelingt, steht im Artikel WooCommerce zu Shopify migrieren. Realistisch liegt dieses Projekt im mittleren Bereich der Spanne, weil die Datenqualität bei WooCommerce-Exporten den Aufwand bestimmt.

Szenario 3: Ein wachsender Händler mit ERP, drei Märkten und eigenen Rabattregeln. Shop-Entwicklung am oberen Ende bis 8.000 $, eine ERP-Integration ab 1.500 $, zwei Shopify Functions für Staffelrabatte und Versandregeln ab 1.500 $ pro Function, Shopify Markets für Deutschland, Österreich und die Schweiz mit Euro und Franken, plus Wartung ab 500 $ pro Monat. Hier ist der Baupreis fünfstellig, und die laufenden Kosten sind über drei Jahre ähnlich hoch wie der Bau.

Die drei Szenarien zeigen, warum die Frage "Was kostet ein Shopify-Shop" ohne Kontext nicht zu beantworten ist. Dieselbe Agentur mit denselben Sätzen liefert für Szenario 1 und Szenario 3 Angebote, die um den Faktor fünf auseinanderliegen, und beide sind korrekt.

Ein realistisches Budget aufstellen

Ein brauchbares Budget besteht aus drei Zeilen: Bau, erstes Jahr Betrieb, Reserve für Änderungen.

Für den Bau nehmen Sie das Angebot mit vollständiger Leistungsbeschreibung. Für das erste Betriebsjahr addieren Sie Shopify-Plan, Apps, Zahlungsgebühren auf Basis Ihres erwarteten Umsatzes, Wartung und die Content-Arbeit, die Sie nicht selbst leisten. Für die Reserve rechnen Sie mit einem Anteil des Baupreises, weil jedes Projekt auf etwas Unerwartetes trifft: eine Integration, die anders funktioniert als dokumentiert, ein Rechtstext, der eine Checkout-Änderung erzwingt, ein Theme-Update, das eine Sektion bricht.

Wer so rechnet, vergleicht nicht mehr den günstigsten Baupreis, sondern die günstigsten drei Jahre. Das ist die Zahl, die für Ihr Geschäft zählt. Eine Übersicht über alle Leistungen und Startpreise finden Sie unter byteinfy.com/services.

Frequently asked questions

Was kostet ein Shopify-Shop von einer Agentur?
Das hängt vom Umfang ab. Ein Shop auf einem angepassten Theme mit überschaubarem Katalog liegt am unteren Ende, ein individuelles Theme mit ERP-Anbindung, mehreren Märkten und eigenen Checkout-Regeln deutlich darüber. ByteInfy startet bei 2.
Warum unterscheiden sich Angebote so stark?
Weil Angebote selten denselben Umfang beschreiben. Ein Angebot enthält Content-Migration, Redirects und 30 Tage Support, das andere nur die Theme-Anpassung. Dazu kommen Stundensätze, die je nach Standort, Größe und Spezialisierung der Agentur stark auseinanderliegen.
Ist eine Agentur aus dem Ausland günstiger?
Häufig beim Stundensatz, nicht zwingend beim Gesamtprojekt. Rechnen Sie Zeitzonen, Abstimmungsaufwand und Sprache mit ein.
Welche Kosten laufen nach dem Launch weiter?
Der Shopify-Plan, kostenpflichtige Apps, Zahlungsgebühren, ein Premium-Theme mit Updates und die Wartung. Ein Wartungsvertrag beginnt bei ByteInfy bei 500 $ pro Monat.
Reicht ein fertiges Theme oder brauche ich ein individuelles?
Für die meisten Shops reicht ein gutes Theme aus dem Theme Store, das um eigene Sektionen ergänzt wird.
Wie erkenne ich, ob ein Festpreis realistisch ist?
Ein Festpreis ist nur so gut wie die Leistungsbeschreibung dahinter. Prüfen Sie, ob Katalogumfang, Anzahl der Templates, Integrationen, Migration, Tests und Support explizit genannt sind und was bei Änderungswünschen passiert.
Muss ich Shopify Plus einplanen?
Nur wenn Sie Funktionen brauchen, die Plus voraussetzt, etwa bestimmte Anpassungen im Checkout oder B2B-Funktionen im großen Stil. Shopify Plus beginnt zum Zeitpunkt der Erstellung bei etwa 2.300 USD pro Monat bei dreijähriger Laufzeit.

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Aashish Kaushik

Founder

Builds Shopify apps and SaaS products at ByteInfy.

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